Zeitungsartikel

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Tango statt Strand und Sonne - Ein Artikel der Basler Zeitung vom 15. Juli 2014


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Joachim Llambi bei Dance to Dance - Ein Artikel der Basler Zeitung vom 05. November 2012


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Kiwanis Sterntalerball

Zur Vorbereitung auf den Kiwanis Sterntalerball hat Dance to Dance Gratislektionen unterrichtet.


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TV-Turnoff-Week 2009 an der Orientierungsschule Basel

Im Rahmen der TV-Turnoff Week 2009 haben Loredana D'Anna Hip Hop und Samuel Aggeler Salsa unterrichtet.


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Alles ist tanzbar - Ein Artikel der Basler Zeitung vom 10. Mai 2008

Für Rebecca Thommen Stadelmann und Felix Stadelmann, die Schulleiter der Tanzschule «Dance to Dance» ist Tanzen Beruf und Hobby zugleich.

Kinder und Jugendliche tanzen Hip- Hop, Jugendliche Ragga Jam. Andere werden mit Salsa, Tango Argentino, Flamenco in die Schule gelockt. Doch warum nicht Schritte und Figuren zu Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive, Walzer, Foxtrott, Quick Step oder Discofox ausprobieren?

Musik von Timbaland, Rihanna oder Amy Winehouse – alles ist tanzbar, meint Rebecca Thommen Stadelmann. «Tanzen verleiht gute Gefühle, positive Energie!» Sie ist gemeinsam mit Felix Stadelmann Schulleiterin der Tanzschule «Dance to Dance». In der unter Denkmalschutz stehenden Hauptpost an der Gerbergasse 13 bieten die beiden ein breites Kursprogramm mit viel Musik und Tanzsport für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Bei jedem Tanzstil sind Bewegungsfreude und Rhythmusgefühl gefragt. Körper und Gehirn werden trainiert und die passende Musik versetzt jeden in die richtige Stimmung.

In den Wandspiegeln des grossen Saales sieht man am 31. März nachmittags die strahlenden Gesichter der OSKlasse. Die Spiegel kann man auf die Seiten klappen, so dass der Raum mit dem angrenzenden verbunden wird. Dies geschieht zum Beispiel, wenn alle drei Wochen die Samstagabend-Party «Lets Fetz» stattfindet.

schwitzen im takt. Wie fühlt es sich an, Hip-Hop zu tanzen? Wie alt ist die jüngste Schülerin, wie alt der älteste Schüler der Tanzschule? Hat sich jemand bei Ihnen beim Tanzen so verletzt, dass er nicht mehr tanzen konnte? Mit diesen und vielen weiteren Fragen waren die Mädchen und Jungen ins Tanzstudio gekommen.

Wie führt man in einer Kursgruppe einen Tanzstil ein? Dies dürfen sie gerade selbst erleben. Hip-Hop-Lehrerin Loredana D’Anna bringt sie ganz schön ins Schwitzen. Ein kurzes Aufwärmen – eigentlich ist dies mit dem Treppensteigen bis in den vierten Stock bereits erfolgt – dann kopieren sie ihre Schrittfolgen, bewegen lässig Kopf, Oberkörper, Arme und Hände, lassen Beat und Sound auf sich wirken. Hip steht für Hüfte, Hop für Sprung. Alle sind bei diesem Tanz, der Ende der Siebzigerjahre in den Strassen der South-Bronx entstand, mit Begeisterung dabei.

schnelle schrittfolgen. «Wir versuchen zunächst etwas Einfaches.» Loredana D’Anna lacht und tanzt vor. Mädchen wie Jungen stehen nebeneinander und folgen den Anweisungen. Loredana hat alle im Blick, auch wenn sie ihnen den Rücken zudreht. Dies ist wichtig. Der Spiegel zeigt allen ihre und ihr die Bewegungen der Gruppe. So kann wiederholt und korrigiert werden.

Die Klasse bestürmt Loredana D’Anna. Sie wünscht sich, zum Song «Apologize» von Timbaland zu tanzen. Als die Musik eingespielt wird, singen alle mit. Überraschend legt Loredana los. Eine blitzschnelle Abfolge von Bewegungen! Musikstopp. Erst dürfen ihr die Jungen nachtanzen, dann die Mädchen. Dies klappt erstaunlich gut. Doch als die Musik ertönt, geht alles wieder zu schnell.

pose. Auf die Frage, welche Tänze sie beherrschen, stehen Rebecca Thommen Stadelmann und Felix Stadelmann auf. Rebecca klickt am an die Stereoanlage angeschlossenen PC auf Musikwünsche. Pose – und los gehts mit Standard, Latein und Discofox. Tango Argentino aber ist ihr eindeutiger Favorit!

Der Besuch im «Dance to Dance» zeigt nachhaltige Auswirkungen: Fanny fände es toll, wenn Mädchen und Jungen der 1a Paartänze ausprobieren würden. Pablo G. übt bereits selbstvergessen im Klassenzimmer mithilfe eines Tanzbuches für Einsteiger: «Eins, zwei, drei; eins...» Richtig! Das ist der langsame Walzer (30 Takte/Minute). Beim Wiener Walzer (60 Takte/Minute) würde ihm bestimmt schwindlig.


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Ein Artikel der Spatz Zeitung vom 26. April 2008 zum Tag der offenen Tür bei Dance to Dance

Tanzen lernen macht Spass und ist gut für die Figur! Das wissen wir Alle… Aber ist Tango Argentino wirklich das Richtige für mich? Liegen mir die Bewegungsabläufe von Salsa im Blut, oder bringt mich eher der Rhythmus eines Jive in Schwung? Kann ich die Musik eines langsamen Walzers in Bewegung umsetzen, oder gelingt mir das besser beim Disco Swing? Lasse ich mich voll gehen beim Hip Hop oder Ragga Jam, oder macht es mir mehr Spass, mich auf die Grundtechnik von Rumba oder Cha-Cha-Cha einzulassen? Habe ich Flamenco im Blut oder sogar langsamen Foxtrott? Fragen über Fragen!

Am Samstag, 26. und Sonntag, 27. April findest du die Antworten auf all deine Fragen. Dance to Dance öffnet seine Türen für alle Interessierten, und die verschiedenen Tänze können den ganzen Tag lang in den Gratis Schnupperlektionen mit unseren Profis unverbindlich ausprobiert werden!

Aber nicht nur das: An Standard und Latein Tanzshows demonstrieren die Könner, wie es aussehen kann, wenn man sich so richtig hineinkniet. Am Wettbewerb kannst du zudem einen Tanzkurs im Wert von bis zu 200.– Franken gewinnen. Und es wird gratis hausgemachter Kuchen und Kaffee offeriert (es het solang's het!).

Also: hinkommen, Freunde mitbringen, Tänze ausprobieren und Spass haben! Am Samstag, 26. April von 11 bis 17.45 Uhr und am Sonntag, 27. April von 11 bis 18 Uhr. Ort: Dance to Dance, Gerbergasse 13 (am Seiteneingang der Hauptpost, 4. Stock).

Das Team von Dance to Dance freut sich auf viele Besucher und einen tollen Tag! Let's Dance bei Dance to Dance – DER Adresse für Tanzen in Basel.


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Ein Artikel im Dance International Juli 2007

Yvonne Saunders, Examiner IDTA, über die Hochzeit von Rebecca und Felix im Publikationsorgan Dance International des IDTA, International Dance Teachers' Association im Juli 2007.


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Ein Artikel über das Tango Argentino-Wochenende vom 2./3. Juni mit Mario y Stefania

Letztes Wochenende fand im Dance to Dance der lehrreiche und anregende Nachmittags-Workshop für Fortgeschrittene Tangoliebhaber statt. Mario y Stefania zeigten eine sehr schöne und elegante Kombination. Dabei lag das Hauptgewicht auf Qualität statt auf Quantität. Spezifische Details (gerade die machen den Tango so wunderbar und auch schwierig) wurden uns fachkundig erklärt und vertieft, ein MUSS für jede(n) Dance to Dance’ler/in, um ein ausgefeilteres Gefühl für Tango zu erlangen. Den nächsten Workshop sollte niemand verpassen.


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Ein Artikel des Chancenhefts "Die andere Laufbahn" des Schweizerischen Verbandes für Berufsberatung

Rebecca Thommen Stadelmann gibt in einem Interview für das Chancenheft "Die andere Laufbahn" Antworten zu Thema Nebenberuf Tanzlehrerin.


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Ein Artikel des Baslerstabs vom 15./16. März 07

Dance to Dance macht von sich reden

Gegründet vor 15 Jahren – damals noch unter dem Namen Tanzschule am Klosterberg – hat sich Dance to Dance zu der heute grössten Tanzschule in Basel entwickelt. Mitbegründer Felix Stadelmann führt ein Team von 13 Tanzlehrerinnen und Tanzlehrern. Trotz dieser Grösse erfährt jede Kursteilnehmerin und jeder Kursteilnehmer eine freundliche und persönliche Betreuung.

«Bei uns wird jede Tanzart von ausgewiesenen Spezialisten unterrichtet», sagt Felix Stadelmann. Als leidenschaftlicher Tango-Tänzer, Prüfungsexperte und Ausbildungslehrer für Tango Argentino beim Schweizerischen Tanzlehrerverband SwissDance bürgt er selbst für absolute Qualität in den Tango-Argentino-Kursen. Ob Anfänger oder fortgeschrittener Tango-Tänzer, bei Dance to Dance findet jeder und jede den passenden Kurs. Gruppen, Vereine und Firmen haben die Möglichkeit, «in corpore» eine Schnupperlektion Tango Argentino zu besuchen. «Das sind Anlässe, die noch lange danach zu reden geben», sagt der Tanzlehrer.

Für Fragen steht das Team von Dance to Dance unter Tel. 0848 378 378 gerne zur Verfügung. Einen guten Eindruck von der Vielseitigkeit des Programms erhält man im Internet auf www.dancetodance.ch


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Ein Artikel des Baslerstabs vom 21./22.September 06

Dance to Dance sucht den tanzenden Pop-Star

Profis und Promis agieren zur Freude von Millionen von TV-Zuschauern. Tanzfilme im Kino, regelrechte Publikumsmagnete, zeigen coole Moves und heisse Tanzszenen. Wer träumt nicht davon, von Detlef D! Soost entdeckt zu werden? Bei Dance to Dance holt man sich das Rüstzeug.

In der Tanzschule im obersten Stock der alten Hauptpost im Zentrum von Basel werden nahezu alle bekannten Tänze von qualifizierten Lehrern unterrichtet. Topaktuelle Dance-Styles und neue Trends werden hier vermittelt, aber auch Traditionelles hat seinen Platz. Für das ausführliche Programm konsultiert man am besten die Website: www.dancetodance.ch

Ob Jung oder Alt, Beginner oder Fortgeschrittene, Einzel- oder Paartänzer - bei Felix Stadelmann und seinem hoch motivierten Team finden alle engagierte Unterstützung auf ihrem Weg. Tanzschritt für Tanzschritt geht es vorwärts. "Erfolg ist garantiert", sagt der Schulleiter. "Vielleicht winkt nicht grad Hollywood, aber dafür eine glückliche Tanzpartnerin, oder ein entspannter, konvertierter Tanzmuffel-Ehemann, den die Stimmung im obersten Stock der ehemaligen Hauptpost endgültig überzeugt hat, dass Tanzen cool und erst noch gesund ist.

Dance to Dance ist konzipiert als zentraler Begegnungsort für geselligen Tanz, ob solo oder zu zweit. Hochzeitstanzkurs, Cliquen-Bummel-Anlässe oder Let's-Fetz-Party? Bei Dance to Dance ist alles möglich. Drei Säle und rund 470 Quadratmeter Parkettfläche stehen zur Verfügung. Mehr Infos gibts unter Tel. 0848 378 378.


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Rebecca Thommen Stadelmann und Nicole Gisler - Prüfung erfolgreich bestanden

The International Dance Teachers' Association IDTA über Licentiate Prüfung von Rebecca Thommen Stadelmann und Nicole Gisler:

Der internationale Tanzlehrerverband IDTA bestätigt offiziell, dass unsere Tanzlehrerinnen Rebecca Thommen Stadelmann und Nicole Gisler am 9. Juli ihre höheren Fachprüfungen zum Licentiate Standard mit Höchstnote (Highly Commended) bestanden haben. Wir gratulieren ganz herzlich!


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Hello Basel 07 über einen Salsa-Event im Dance to Dance

Network Relocation organised a super salsa party last month.

About 30 people turned up at salsa evening organised by Network Relocation at the Dance to Dance studio in Gerbergasse.

They were all ages, though a lot of them very young people, and in fact most of them were girls! Luckily there were some keen people, including at least two good male dancers, who even came all the way from the NR office in Berne to enjoy the fun.

After about an hour and a half of instruction, it was aperitif time, when everyone could down a vell-earned glass (or two, maybe even more…) of champagne. A very successful evening enjoyed by everyone – the last guests dindn`t leave till 12.30


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Ein Artikel des Color Key Magazins Juni/Juli 2005 zu Ragga Jam

RAGGA JAM ALL OVER THE WORLD

DIE GANZE WELT IST IM RAGGA-JAM-FIEBER, UND DU? FALLS DU KEINE AHNUNG HAST WOVON HIER DIE REDE IST, KANN DIR "DANCE TO DANCE" WEITERHELFEN.

Ragga Jam wird auf den Antillen schon seit Jahren getanzt. Nun verbreitet sich der rhythmische Virus in rasender Geschwindigkeit auf dem ganzen Erdball aus und macht natürlich auch vor Basel nicht Halt. Wenn du mithalten und auch zu Ragga-Muffin-Sound shaken willst, zeigt dir Marta im Tanzstudio "Dance to Dance" wie das geht. Marta wurde übrigens unter Tausenden von Bewerbern von Detlef D! Soost für Auftritte im Music-Stars ausgewählt. Bei ihr lernst du von der Pike auf, wie man den Ragga Jam richtig tanzt.

Als colour-key-User profitierst du dabei von enorm guten Konditionen: Der Kurs kostet dich nur 170.- statt 200.- Das Angebot gilt auch für andere Kurse bei "Dance to Dance". Auskunft und Anmeldung: Dance to Dance, Gerbergasse 13, 4001 Basel. Tel. +41(0848) 378 378 , info@dancetodance.ch


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Ein Artikel des Baslerstabs vom 6. Januar 05 zum Auftritt von Marta Formoso Iglesias bei MusicStar

Die 20-Jährige tanzt am 16. Januar für "MusicStars" auf SF1.

Der Wirbelwind in Person Marta Formoso Iglesias fuchtelt mit den Armen, das Mundwerk rattert. "Der will glaub zu euch", schwatzen zwei vom Nachbartisch dazwischen. Kurze Stille. Der Kellner scheint sichtlich erleichtert. Marta Formoso nun endlich – und sicher – die bestellte heisse Schoggi servieren zu können. Ein kleiner Schluck – und weiter geht’s im Text.

Recht hat die 20-Jährige. Schliesslich hat sie einiges zu erzählen: "Mit meiner Tanzgruppe belegte ich 2003 den dritten Platz in der Schweizer Meisterschaft." Das war erst der Anfang.

Zusammen mit rund 19 anderen Hobbytänzern wird Formoso am 14. Januar einen Fernsehauftritt bei SFDRS geniessen. Gecoacht von Detlef DI Soost tanzt die Gruppe in der zweiten MusicStar-Finalsendung eine Choreografie. "Ich habe noch nichts gehört, ich weiss nicht, wie es weitergeht", so die Oberwilerin. Das hat ja noch eine Woche Zeit.

Im Training mit Mamis

"Ich denke, man kann nie die Beste sein – in nichts", ist Formoso überzeugt. Deshalb kämpft sie für ihren Erfolg. "Jetzt im neuen Jahr will ich meine tänzerischen Grenzen herausfinden." Zum Beispiel wolle sie sich mehr getrauen, an öffentlichen Wettbewerben teilzunehmen. Auch beim Viva-Hiarary-Context landete sie nur zufällig. "Im letzten Moment wollte ich wieder nach Hause", erinnert sich Formoso. Ihre Aufgabe: Vor einer Jury und Fernseh-Publikum tanzen – gegen 150 Mitbewerberinnen. Freundin sei Dank, zog Formoso die Sache durch. Und siehe da: Sie wurde Zweite.

Nach einem Jahr DMS 3 entschied sich die damalige 16-Jährige für eine Ausbildung zur Aerobic Trainerin. "Ich bin die Jüngste", so Formoso, das Alter als Handicap? "Wenn du so jung bist, musst du dich erst beweisen. Du musst vielmehr zeigen, was und vor allem dass du es kannst."

Heute unterrichtet Formoso als eidgenössisch diplomierte Fitness Instructorin im Fitnesszenter. "Mi Ritmo" in Laufen Mamis, Grossmamis und Kinder. "Und in Basel gebe ich zusätzlich Tanzstunden", so Formoso.

Viele ihrer Angehörigen könnten teilweise nicht verstehen, dass die Tänzerin auch in ihrer Freizeit ihrem Beruf nachgehen. "Aber das ist mein Hobby." Sie lebe eben dafür, meint Formoso enthusiastisch. Der Kellner glaubt ihr gerne.

Sarah Kuhni


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Ein Artikel des Baslerstabs vom 24. Februar 04 zum Umzug der Tanzschule am Klosterberg an die Gerbergasse 13

Die Tanzschule am Klosterberg zieht nach zwölf Jahren Unterricht beim Stadttheater um. Der Betrieb wird ab Anfang April an der Gerbergasse 13 unter dem Namen "Dance to Dance" aufgenommen. Mehrere Handwerksbetriebe bewältigen derzeit den Umzug – teilweise über die Dächer hinweg.


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